Autor: Andreas Lesser
ISBN-13: 9783731902850
Einband: Buch
Seiten: 351
Gewicht: 1256 g
Format: 246x177x30 mm
Sprache: Deutsch

Die albertinischen Leibärzte

34, Schriftenreihe der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung
vor 1700 und ihre verwandtschaftlichen Beziehungen zu Ärzten und Apothekern
 Buch
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Leibärzte als persönliche Betreuer auf einer dauerhaften Basis kamen erst in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts bei den sächsischen Herzögen bzw. Kurfürsten der albertinischen Linie in Mode. Die Zahl der gleichzeitig tägigen Leibärzte steigerte sich bis auf sechs im 17. Jahrhundert. Zu welchen Bedingungen sie beschäftigt wurden, vor allem ihre Honorierung und die besonders im 17. Jahrhundert schleppende Bezahlung sind Themen dieses Buches. Aus der Untersuchung des familiären Umfeldes wird deutlich, wie eng die verwandtschaftlichen Beziehungen der Ärzte untereinander waren und dass auch Apotheker zu diesem Kreis gehörten - obwohl der Anteil beider Berufsgruppen an der Bevölkerung wesentlich geringer war als heute und manche Universität jahrelang keinen einzigen Mediziner promovierte.

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Rezensionen

Autor: Andreas Lesser
ISBN-13 :: 9783731902850
ISBN: 3731902850
Erscheinungsjahr: 02.10.2015
Verlag: Imhof Verlag
Gewicht: 1256g
Seiten: 351
Sprache: Deutsch
Sonstiges: Buch, 246x177x30 mm