Die Argonauten erreichen das offene Meer und die Ufer verhallen

Essays zu Beuys, Hirst, Kiefer, Picasso, Twombly, Warhol
 Buch
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ISBN-13:
9783829605731
Einband:
Buch
Erscheinungsdatum:
01.03.2012
Seiten:
160
Autor:
Heiner Bastian
Gewicht:
509 g
Format:
247x166x18 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Im Jahr 1969 entdeckt Heiner Bastian die Werke von Joseph Beuys. Er findet sich in ihnen noch nicht zurecht, aber die Begegnung mit Beuys verändert seine Welt. Kurz darauf lernt er Cy Twombly kennen, Andy Warhol und einige Jahre später Anselm Kiefer. Bastian wird bald einer der engsten Vertrauten dieser Künstler. Er beginnt, Texte zu den Werken von Twombly, Beuys, Kiefer, Warhol und Picasso zu schreiben. Er wird Kurator zahlreicher Ausstellungen u.a. in Berlin, London, Paris, Madrid, Washington und Los Angeles. Während er eine der bedeutendsten europäischen Sammlungen zeitgenössischer Kunst aufbaut, die sich heute im Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart in Berlin befindet, ist er für einige Jahre auch einer der einflussreichsten Kunsthändler. Die ausgewählten Texte dieses Bandes versteht der Autor als Versuche, Kunst nicht in der Sprache "verfremdender Philologie" zu sehen, als unzulängliche Fragmente, als Annäherungen an eine "Poesie der Mythographie", ein Bekenntnis zu William Butler Yeats: "Ich habe keine Sprache, sondern nur Bilder, Analogien, Symbole."
Im Jahr 1969 entdeckt Heiner Bastian die Werke von Joseph Beuys. Er findet sich in ihnen noch nicht zurecht, aber die Begegnung mit Beuys verändert seine Welt. Kurz darauf lernt er Cy Twombly kennen, Andy Warhol und einige Jahre später Anselm Kiefer. Bastian wird bald einer der engsten Vertrauten dieser Künstler. Er beginnt, Texte zu den Werken von Twombly, Beuys, Kiefer, Warhol und Picasso zu schreiben. Er wird Kurator zahlreicher Ausstellungen u.a. in Berlin, London, Paris, Madrid, Washington und Los Angeles. Während er eine der bedeutendsten europäischen Sammlungen zeitgenössischer Kunst aufbaut, die sich heute im Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart in Berlin befindet, ist er für einige Jahre auch einer der einflussreichsten Kunsthändler. Die ausgewählten Texte dieses Bandes versteht der Autor als Versuche, Kunst nicht in der Sprache "verfremdender Philologie" zu sehen, als unzulängliche Fragmente, als Annäherungen an eine "Poesie der Mythographie", ein Bekenntnis zu William Butler Yeats: "Ich habe keine Sprache, sondern nur Bilder, Analogien, Symbole."

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